Baufinanzierung


Jedes Bauvorhaben ist anders und die Baukosten variieren entsprechend. Eine erste Einschätzung der Kostendimensionen können Beispielrechnungen geben. Im Rahmen der Beratung und Entwurfsplanung erstellt Ihnen Ihr Architekt eine auf ihr Bauvorhaben zugeschnittene Kostenschätzung, welche später Grundlage für die Einholung von Angeboten und die Vergabe von Aufträgen an ausführende Firmen ist.

Modernisierung Heizung


Der Austausch veralterter Heizungskessel, die mit hohen Verlusten arbeiten, gehört zu den wirksamsten Energiesparmaßnahmen. Moderne Heiztechnik braucht bis zu 40% weniger Brennstoff als alte „Energiefresser“! Schon nach 15 Jahren rechnet sich in den meisten Fällen eine Erneuerung. Das trifft besonders auf Konstanttemperaturkessel (auch Standard-Kessel genannt) zu, welche es noch in einigen Ein- und Mehrfamilienhäusern gibt. Gängig

Modernisierung Fenster


Eine Modernisierung der Fenster kann den Energieverbrauchswert von Gebäuden deutlich senken. Wichtig ist dabei vor allem, dass sich die erneuerten Fenster nahtlos in die Gebäudedämmung einfügen und keine Wärmebrücken entstehen.  Besonders wichtig ist beim Fenstereinbau die doppelte Abdichtung der Fuge zwischen Fenster und Wand und die Dämmung der Fensterlaibung. Darüber hinaus sind außen angesetzte Rollladenkästen

Energetische Sanierung


Energiesparpotenziale im Haus Als Immobilienbesitzer werden Sie früher oder später darüber nachdenken, an ihrem Haus kleinere oder größere Instandsetzungen und Modernisierungen vorzunehmen. Das ist der beste Zeitpunkt, auch in Energieeinsparungen zu investieren. Von einem einmaligen Aufwand können Sie dreifach profititieren Sie sparen Energie und senken damit laufende Kosten Der Wert ihrer Immobilie erhöht sich durch

Niedrigenergiehaus


Was ist ein Niedrigenergiehaus? Als Niedrigenergiehäuser werden Gebäude bezeichnet, deren Primärenergiebedarf mindestens ein Drittel unter den zulässigen Höchstwerten für Neubauten liegt. Diese Höchstwerte legt die in Detschland geltende Energiesparverordnung fest. In der aktuellen Fassung von 2009 erlaubt die Verordnung bei Neubauten einen Primärenergieverbrauch von etwa 60 kWh/qm a. Der Primärenergiebedarf berücksichtigt neben dem Energiebedarf für

Energieausweis


Wozu ein Energieausweis? Genau wie wir es von anderen energieverbrauchenden Haushaltsgeräten kennen, so soll dieser Ausweis etwas über den Energieverbrauch eines Hauses aussagen. Leider sind Häuser, anders als Staubsager, ziemlich schlecht miteinander vergleichbar. Deswegen ist in der deutschen Energieverordnung gesetzlich vorgeschrieben, was bei einem solchen Ausweis wie ermittelt werden muss und welche Angaben darin enthalten

Passivhaus


Was ist ein Passivhaus? Mit Hilfe moderner Baustoffe und einer ausgeklügelten Bauweise können Gebäude heute mit wenig Heizenergie auskommen. Neubauten werden in Deutschland in Anlehnung an die Energiesparverordnung standardmäßig so ausgelegt, dass deren Primärenergiebedarf einen Wert von etwa 60 kWh/qm im Jahr nicht überschreiten. Passivhäuser haben typischerweise einen Primärenergiebedarf, der um die 15 kWh/qm im

Energiesparverordnung (EnEV)


Die Zusammenfassung der früheren Wärmeschutz- und Heizanlagenverordnung berücksichtigt die Abhängigkeit zwischen Gebäude und Heiztechnik. Deshalb stellt die EnEV Forderungen welche sowohl das Gebäude als auch die Anlagentechnik betreffen. Konkrete Verpflichtungen zum Handeln enthält die EnEV vor allem für die Eigentümer von Mehrfamilienhäusern. Für Ein- und Zweifamilienhäuser bestehen Ausnahmeregelungen. Bestimmte Anforderungen gelten nur bedingt. Konkret heißt